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Kundenzentrum der Stadtwerke Hünfeld

Kundenzentrum

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Unser Team ist Ihnen bei Themen wie z.B. An- und Abmeldung, Abrechnung, Abschläge, Tarife, Zählermeldung usw. gerne behilflich.

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Stadtwerke Hünfeld GmbH

Lindenstraße 8
36088 Hünfeld

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Öffnungszeiten

Wochentag
Uhrzeit
Montag und Dienstag
8:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch
8:00 – 13:00 Uhr
Donnerstag
8:00 – 18:00 Uhr
Freitag
8:00 - 13:00 Uhr

Sprechzeiten der Technik

Wochentag
Uhrzeit
Dienstag
13:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag
13:00 - 16:00 Uhr
Freitag
09:30 - 13:30 Uhr

Ansprechpartner

  • Ansprechpartner
    Bereich
    Durchwahl
    E-Mail-Adresse
    Manuel Gollbach
    Geschäftsführer
    180-211
    manuel.gollbach@stadtwerke-huenfeld.de
    Philipp Penits
    Bereichsleiter Energiewirtschaft
    180-212
    philipp.penits@stadtwerke-huenfeld.de
    Maximilian Rehberg
    Bereichsleiter Technik/ Netzbetrieb
    180-205
    maximilian.rehberg@stadtwerke-huenfeld.de
    Silke Wolff
    Assistenz der Geschäftsleitung
    180-202
    silke.wolff@stadtwerke-huenfeld.de
    Zentrale
    180-201
    info@stadtwerke-huenfeld.de
  • Ansprechpartner
    Bereich
    Durchwahl
    E-Mail-Adresse
    Maximilian Rehberg
    Bereichsleiter Technik/ Netzbetrieb
    180-205
    maximilian.rehberg@stadtwerke-huenfeld.de
    Dirk Gollbach
    Abteilungsleiter Stromversorgung
    180-204
    dirk.gollbach@stadtwerke-huenfeld.de
    Martin Barth
    Meister Stromversorgung
    180-207
    martin.barth@stadtwerke-huenfeld.de
    Alexander Mojschasch
    Stellv. Meister Stromversorgung
    180-307
    alexander.mojschasch@stadtwerk-huenfeld.de
    Martin Mühlhause
    Meister Wasserversorgung
    180-208
    martin.muehlhause@stadtwerke-huenfeld.de
    Matthias Fritz
    Meister Gasversorgung
    180-206
    matthias.fritz@stadtwerke-huenfeld.de
    Philipp Winter
    Stellv. Meister Gasversorgung
    180-206
    philipp.winter@stadtwerke-huenfeld.de
    Jürgen Schütz
    Grafischer DV / Technische Dokumentation
    180-209
    juergen.schuetz@stadtwerke-huenfeld.de
    Thomas Ruppel
    Bäder
    180-225
    thomas.ruppel@stadtwerke-huenfeld.de
    Peter Stupnicki
    Haustechnik
    180-263
    peter.stupnicki@stadtwerke-huenfeld.de
  • Ansprechpartner
    Bereich
    Durchwahl
    E-Mail-Adresse
    Philipp Penits
    Bereichsleiter Energiewirtschaft
    180-212
    philipp.penits@stadtwerke-huenfeld.de
    Frank Hohmann
    Erneuerbare Energien, Abrechnung, Forderungs- und Energiedatenmanagement
    180-216
    frank.hohmann@stadtwerke-huenfeld.de
    Andre Koch
    Kundenservice, Erneuerbare Energien, Abrechnung, Forderungsmanagement
    180-217
    andre.koch@stadtwerke-huenfeld.de
    Laura Spork
    Kundenservice, Abrechnung
    180-218
    laura.spork@stadtwerke-huenfeld.de
    Simone Poppert
    Abrechnung, Vertragsmanagement, Marktkommunikation, Backoffice Shared Service
    180-271
    simone.poppert@stadtwerke-huenfeld.de
    Fabian Lapp
    Abrechnung, Vertragsmanagement, Marktkommunikation, Backoffice Shared Service
    180-272
    fabian.lapp@stadtwerke-huenfeld.de
    Anna Schabel
    Abrechnung, Vertragsmanagement, Marktkommunikation, Backoffice Shared Service
    180-273
    anna.schabel@stadtwerke-huenfeld.de
    Doreen Faltl
    Abrechnung, Vertragsmanagement, Marktkommunikation, Backoffice Shared Service
    180-274
    doreen.faltl@stadtwerke-huenfeld.de
    Sandrina Oswald
    Abrechnung, Vertragsmanagement, Marktkommunikation, Backoffice Shared Service
    180-275
    sandrina.oswald@stadtwerke-huenfeld.de
    Luisa Blumberg
    Abrechnung, Vertragsmanagement, Marktkommunikation, Backoffice Shared Service
    180-276
    luisa.blumberg@stadtwerke-huenfeld.de
    Olivia Mroz
    Abrechnung, Vertragsmanagement, Marktkommunikation, Backoffice Shared Service
    180-279
    olivia.mroz@stadtwerke-huenfeld.de
  • Ansprechpartner
    Bereich
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    E-Mail-Adresse
    Rigobert Neubauer
    Finanz-/Rechnungswesen, Bäder, Controlling
    180-213
    rigobert.neubauer@stadtwerke-huenfeld.de
    Pia Erbe
    Finanz-/Rechnungswesen, Ausbildung
    180-243
    pia.erbe@stadtwerke-huenfeld.de
    Anna Minks
    Finanz-/ Rechnungswesen
    180-242
    anna.minks@stadtwerke-huenfeld.de
    Lisa Marie Helfenbein
    Finanz-/ Rechnungswesen
    180-246
    lisa-marie.helfenbein@stadtwerke-huenfeld.de
    Semhar Schumann
    Einkauf
    180-252
    semhar.schumann@stadtwerke-huenfeld.de
  • Ansprechpartner
    Bereich
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    E-Mail-Adresse
    Andree Schwandt
    IT
    180-333
    andree.schwandt@stadtwerke-huenfeld.de
    Aron Faust
    IT
    180-333
    aron.faust@stadtwerke-huenfeld.de
    Florian Vogt
    IT
    180-333
    florian.vogt@stadtwerke-huenfeld.de
    Maximilian Möller
    IT
    180-333
    maximilian.moeller@stadtwerke-huenfeld.de
    Thomas Rotter
    Abteilungsleiter IT, ISB
    180-261
    thomas.rotter@stadtwerke-huenfeld.de
  • Ansprechpartner
    Bereich
    Durchwahl
    E-Mail-Adresse
    Bastian Bayer
    Citybus, Parkhäuser
    180-131
    bastian.bayer@huenfeld.de

Abschlagsverfahren

Die vereinbarten Abschläge werden grundsätzlich jeweils zum 1. der Monate Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember erhoben. Alternativ kann die Zahlungsweise auch monatlich zum 1. oder 15. vereinbart werden.

Eine Einzugsermächtigung erleichtert hierbei beiden Partnern die Abwicklung des Zahlungsverkehrs und ermöglicht eine schnellere Auszahlung des Guthabens am Jahresende.

Kundeninformation Wärmepumpe

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FAQ:
Umsetzung der neuen Vorgaben zu §14a EnWG

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Energiespartipps

    1. Damit die Heizungswärme ungehindert an den Raum abgegeben werden kann, sollten die Heizkörper frei stehen.

    2. Bei der Temperaturabsenkung in der Nacht darauf achten, dass die Räume nicht völlig auskühlen.

    3. Zum Lüften der Zimmer die Fenster nur kurz, dafür aber weit öffnen. Während des Lüftens die Heizungsventile schließen.

    4. Heizkörpernischen immer gut isolieren. Dies ist in den meisten Fällen ohne großen Aufwand möglich.

    5. Der Austausch einer alten Heizungsanlage gegen eine moderne kann unter Umständen sehr viel Energie einsparen (Fördermaßnahme).

    6. Freiliegende Heizungsrohre in Kellerräumen sollten isoliert werden. Dies kostet nicht sehr viel und ist relativ einfach durchzuführen.

    1. In Heißwassergeräten nur die benötigte Wassermenge erhitzen.

    2. Elektro-Warmwasserspeicher nur auf die unbedingt erforderliche Temperatur einstellen.

    3. Sonnenwärme (Fördermaßnahme) schont die Umwelt und ihre Ressourcen. Im Rahmen der aktuellen Technik ist die Warmwasserversorgung besonders in Ein- und Zweifamilienhäusern sinnvoll, in denen ein gleichmäßiger Warmwasserverbrauch über den Tag vorliegt.

    1. Wäsche mit normalem Verschmutzungsgrad kann auch ohne Vorwäsche gewaschen werden.

    2. Nutzen Sie die maximale Füllmenge ihrer Waschmaschine aus. Nur neuere Maschinen mit Mengenautomatik passen die Wassermenge an die Füllmenge an.

    3. Wäsche immer gut schleudern (mindestens 800 U/Min, besser 1200 U/Min oder höher), bevor sie in den Trockner gefüllt wird.

    4. Verstopfte Luftfilter verlängern die Trockenzeiten in Wäschetrocknern, deshalb vor jedem Trocknen den Filter säubern.

    5. Auch der Wäschetrockner sollte immer mit der maximalen Füllmenge beladen werden.

    6. Energiesparprogramme schonen die Umwelt und den Geldbeutel, daher sollten sie auch konsequent genutzt werden.

    1. Halb- oder vollbeladene Spülmaschinen benötigen die gleiche Menge Wasser, darum immer voll beladen.

    2. Geschirr, das in der Spülmaschine gereinigt werden soll, braucht nicht mit der Hand vorgewaschen werden.

    3. Die Programme einer Spülmaschine ausnutzen; für gering verschmutztes Geschirr reichen Kurz- oder Sparprogramme aus.

    4. Die gleiche Menge Geschirr benötigt in der Spülmaschine nur ca. 18 Liter Wasser, während die Handwäsche ca. 40 Liter verbraucht, und dies bei etwa gleichem Stromverbrauch. Dabei dauert die Handwäsche etwa 4x so lang.

    1. Kühlschränke und Gefriergeräte sollten an möglichst kühlen Orten aufgestellt werden; so müssen sie die Umgebung nicht „mitversorgen“.

    2. Lüftungsgitter immer freihalten, so kann die Abluft gut zirkulieren.

    3. Überprüfen Sie die Einstellungen in den Geräten. Im Kühlschrank reichen 5° und im Gefriergerät minus 18° aus.

    4. Kühlschränke und Gefriergeräte regelmäßig abtauen.

    5. Noch warme Speisen nicht in die Geräte stellen, da dies zusätzlichen Stromverbrauch verursacht.

    6. Beschädigte Dichtungen sollten unverzüglich ausgewechselt werden.

    1. Durchmesser von Töpfen und Pfannen sollten dem der Kochplatten oder Kochfeldern entsprechen; so kann die erzeugte Wärme auch komplett genutzt werden.

    2. Nur völlig ebene Topf- und Pfannenböden können die Wärme vollständig übernehmen.

    3. Schnellkochtöpfe sparen Energie und verkürzen die Garzeit.

    4. Topfgucken kostet Energie! Den Deckel deshalb so lange wie möglich auf dem Topf lassen.

    5. Schalten Sie rechtzeitig (bevor es kocht) auf die Fortgarstufe zurück.

    6. Bei den meisten Gerichten und generell im Heißluftbackofen ist das Vorheizen nicht nötig.

    7. Schalten Sie die Kochplatten oder Kochfelder rechtzeitig ab; die Restwärme hält noch einige Minuten an.

    1. Halten Sie Elektrogeräte wie Fernseher und Stereoanlagen nur im Stand-by-Modus, solange dies unbedingt notwendig ist.

    2. Für ein Vollbad (140 Liter – 180 Liter) wird etwa dreimal soviel Energie benötigt wie für eine fünfminütige Dusche.

    3. Energiesparleuchten benötigen erheblich weniger Energie bei gleicher Helligkeit. Verwenden Sie Energiesparlampen überall dort, wo sie mindestens zwei Stunden oder länger durchgehend leuchten sollen. Häufiges Ein- und Ausschalten verkürzt die Lebensdauer.

Hilfe & Schutz bei ungewolltem Anbieter- oder Tarifwechsel

Manche Strom- und Gasanbieter schieben Verbrauchern an Haustür oder Telefon unbemerkt Energieverträge unter, die diese gar nicht abschließen wollen. Betroffene können dagegen vorgehen.

Das Wichtigste in Kürze:
    > Werbeanrufe und Haustürbesuche können dazu führen, dass Sie ungewollt den Strom- oder Gasanbieter wechseln.
    > Geben Sie niemals Ihre Zählernummer preis, wenn Sie nicht tatsächlich wechseln möchten!
    > Wenn Ihnen ein Vertrag untergeschoben wurde, können Sie innerhalb von 14 Tagen widerrufen.

  • 1. Am Telefon oder an Ihrer Haustür nehmen Vermittler mancher Energieanbieter Kontakt mit Ihnen auf. Im Gespräch dieses sogenannten Direktvertriebs geht es zwar um Energie und womöglich konkrete Tarifangebote. Dass der Vermittler in Ihrem Namen einen Anbieterwechsel einleiten will, macht er aber nicht deutlich.

    2. Doch fragt er genau die dafür benötigten Daten wie die Zählernummer und den aktuellen Energielieferanten ab. Zusammen mit Ihrem Namen und der Adresse reicht ihm das, um einen Wechselprozess einzuleiten. Denn einen Nachweis über eine Kündigungsvollmacht muss Ihr bisheriger Anbieter nicht einfordern.

    3. Wenig später erhalten Sie überraschend ein Begrüßungsschreiben eines neuen Energieanbieters sowie eine Kündigungsbestätigung Ihres bisherigen Lieferanten – der Wechsel wurde schon vollzogen, ohne dass Sie es mitbekommen haben.

    Dieses Vorgehen ist nicht legal und wurde in der Vergangenheit auch schon im Auftrag von größeren Anbietern eingesetzt.

    Melden Sie unerlaubte Werbeanrufe
    Werbeanrufe, denen Sie nicht ausdrücklich zugestimmt haben, sind übrigens nicht erlaubt. Die Bundesnetzagentur geht gegen diese sogenannten „cold calls“ vor und verhängte schon mehrfach Bußgelder. Auch die Verbraucherzentrale NRW ging wegen unerlaubter Werbeanrufe gegen Energieanbieter vor.
    Hier können Sie unerlaubte Werbeanrufe der Bundesnetzagentur melden.

  • 1. Vertrag schriftlich widerrufen
    Sie haben ein 14-tägiges Widerrufsrecht, wenn Sie einen Vertrag am Telefon oder der Haustür geschlossen haben.
    Seit dem 27. Juli 2021 ist ein Vertragsschluss am Telefon bei Sonderverträgen außerhalb der Grundversorgung nicht mehr möglich, da das Schriftformerfordernis gilt. Die Widerrufsfrist beginnt am Tag des Vertragsabschlusses nur, wenn Sie bei Vertragsschluss gleichzeitig auch über Ihr Recht zum Widerruf ordnungsgemäß (formal richtig) belehrt wurden.
    Eine verspätete Belehrung (nach Vertragsschluss) lässt die Widerrufsfrist von 14 Tagen erst mit Zugang der Belehrung beginnen.
    Solange Sie nicht ordnungsgemäß über Ihr Widerrufsrecht aufgeklärt wurden, beträgt die Frist für Ihren Widerruf ein Jahr und 14 Tage ab Vertragsschluss.

    Reichen Sie Ihren Widerruf beim neuen Lieferanten am besten schriftlich per Fax (zum Beispiel aus einem Copy Shop) oder Einschreiben ein. E-Mails sind nicht geeignet.
    Um zu klären, ob Sie noch widerrufen können, oder Ihnen gegebenenfalls noch weitere Rechte zustehen wie etwa eine Anfechtung, empfiehlt sich eine Beratung durch Ihre Verbraucherzentrale.

    2.  Kontaktieren Sie umgehend Ihren bisherigen Anbieter
    Ihr bisheriger Energieanbieter muss so schnell wie möglich erfahren, dass Sie gar nicht kündigen wollten, niemanden zu einer Kündigung bevollmächtigt haben und die Kündigung gegebenenfalls nicht wirksam ist.
    Sollte Ihr Altanbieter nicht bereit sein, Ihren Vertrag wieder herzustellen und zu den früheren Bedingungen weiterlaufen zu lassen, nehmen Sie Kontakt zum Verteilnetzbetreiber auf. Dieser wird auf Ihrer Energierechnung angegeben.
    Wenn der ungewollte Vertrag rückabgewickelt ist, suchen Sie aktiv nach einem neuen Tarif. Andernfalls laufen Sie Gefahr, unnötig lange über die meist teure Grundversorgung beliefert zu werden. Der Grundversorger springt auch automatisch ein, wenn Sie gar keinen Vertrag haben.

  • Geben Sie niemals Ihre Zählernummer preis, wenn Sie nicht wirklich wechseln wollen! Für die Erstellung eines Angebots und andere Schritte benötigen Energieanbieter Ihre Zählernummer nicht.
    Solange die Zählernummer unbekannt ist, kann Sie niemand an Ihrer Lieferstelle anmelden und Ihnen auf diese Weise einen Vertrag unterschieben. Auch Ihre Kontoverbindung sollten Sie niemals am Telefon bekannt geben.

    Schließen Sie keine Verträge an der Haustür oder am Telefon ab. Selbst wenn Ihr aktueller Energieanbieter telefonisch einen vermeintlich günstigen Tarif anbietet, sollten Sie nicht spontan zustimmen.

    Nehmen Sie sich die Zeit für einen Preisvergleich und prüfen Sie alle Vertragsbedingungen. Das können Sie während eines Telefonats nicht leisten.

  • ​Für die Marktbeobachtung aus Verbrauchersicht können Ihre Erfahrungen sehr wertvoll sein: Schildern Sie Ihre Schwierigkeiten mit Unternehmen, Anbietern oder Produkten der Verbraucherzentrale.
    Nutzen Sie hierzu das verlinkte Beschwerdeformular.

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