Kundenzentrum der Stadtwerke Hünfeld

Öffnungszeiten

Wir sind für Sie da.
Das Kundenzentrum in der Lindenstraße 8 ist für Sie geöffnet:

WochentagUhrzeit
Montag und Dienstag8:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch8:00 – 13:00 Uhr
Donnerstag8:00 – 18:00 Uhr
Freitag8:00 – 13:00 Uhr

Unser Team berät Sie gerne.

Ansprechpartner

Ansprechpartner Abteilung Durchwahl E-Mail Adresse
Gerhard Biensack Techn. Geschäftsführer 180-200 gerhard.biensack@stadtwerke-huenfeld.de
Stefan Schubert Kfm. Geschäftsführer 180-120 stefan.schubert@huenfeld.de
Frank Weinmann Prokurist 180-212 frank.weinmann@stadtwerke-huenfeld.de
Horst Höfer Prokurist 180-204 horst.hoefer@stadtwerke-huenfeld.de
Silke Wolff Assistenz der Geschäftsleitung 180-202 silke.wolff@stadtwerke-huenfeld.de
Zentrale 180-201 info@stadtwerke-huenfeld.de
Ansprechpartner Abteilung Durchwahl E-Mail Adresse
Horst Höfer Abteilungsleiter Technik 180-204 horst.hoefer@stadtwerke-huenfeld.de
Maximilian Rehberg stellv. Abteilungsleiter Technik 180-205 maximilian.rehberg@stadtwerke-huenfeld.de
Martin Barth Elektromeister 180-207 Martin.Barth@Stadtwerke-Huenfeld.de
Matthias Fritz Gasmeister 180-206 matthias.fritz@stadtwerke-huenfeld.de
Martin Mühlhause Wassermeister 180-208 martin.muehlhause@stadtwerke-huenfeld.de
Jürgen Schütz Planauskunft 180-209 juergen.schuetz@stadtwerke-huenfeld.de
Thomas Ruppel Technischer Mitarbeiter 180-225 thomas.ruppel@stadtwerke-huenfeld.de
Peter Stupnicki Hausmeister 180-263 peter.stupnicki@stadtwerke-huenfeld.de
Ansprechpartner Abteilung Durchwahl E-Mail Adresse
Andree Schwandt IT 180-333 andree.schwandt@stadtwerke-huenfeld.de
Maximilian Möller IT 180-333 maximilian.moeller@stadtwerke-huenfeld.de
Aron Faust IT 180-333 aron.faust@stadtwerke-huenfeld.de
Thomas Rotter IT-Sicherheitsbeauftragter 180-261 thomas.rotter@stadtwerke-huenfeld.de
Ansprechpartner Abteilung Durchwahl E-Mail Adresse
Jürgen Dalmann Vertrieb, Kundenberatung 180-215 juergen.dalmann@stadtwerke-huenfeld.de
Frank Hohmann Energiedatenmanagement Verbrauchsabrechnung/Inkasso 180-216 frank.hohmann@stadtwerke-huenfeld.de
Rigobert Neubauer Finanzbuchhaltung, Frei- u. Hallenbad 180-213 rigobert.neubauer@stadtwerke-huenfeld.de
Thomas Höhl Finanzbuchhaltung 180-211 thomas.hoehl@stadtwerke-huenfeld.de
Hans-Joachim Trapp Verbrauchsabrechnung, Kundenberatung 180-217 hans-joachim.trapp@stadtwerke-huenfeld.de
Sandrina Oswald Verbrauchsabrechnung, Kundenberatung 180-218 sandrina.oswald@stadtwerke-huenfeld.de
Sonja König Finanzbuchhaltung, Auftragsabrechnung 180-245 sonja.koenig@stadtwerke-huenfeld.de
Karin Faber Finanzbuchhaltung, Auftragsabrechnung 180-242 karin.faber@stadtwerke-huenfeld.de
Fabian Lapp Kundenberatung 180-247 fabian.lapp@stadtwerke-huenfeld.de
Michelle Schön Kundenberatung 180-246 michelle.schoen@stadtwerke-huenfeld.de
Laura Spork kfm. Auszubildende laura.spork@stadtwerke-huenfeld.de
Chiara Nothdurft kfm. Auszubildende chiara.nothdurft@stadtwerke-huenfeld.de
Ansprechpartner Abteilung Durchwahl E-Mail Adresse
Thomas Henkel City Bus, Parkhaus 180-131 thomas.henkel@huenfeld.de
Ansprechpartner Abteilung Durchwahl E-Mail Adresse
Dirk Stoldt Technischer Betriebsleiter 180-238 dirk.stoldt@stadtwerke-huenfeld.de
Anna Kömpel Assistenz der Betriebsleitung 180-236 anna.koempel@stadtwerke-huenfeld.de

Verbrauchsanalyse

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Abschlagsverfahren

Die vereinbarten Abschläge werden grundsätzlich jeweils zum 1. der Monate Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember erhoben. Alternativ kann die Zahlungsweise auch monatlich zum 1. oder 15. vereinbart werden.

Eine Einzugsermächtigung erleichtert hierbei beiden Partnern die Abwicklung des Zahlungsverkehrs und ermöglicht eine schnellere Auszahlung des Guthabens am Jahresende.


Kundeninformation Raumheizung

*  Quelle: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
**Quelle: ASUE Arbeitsgemeinschaft für Sparsamen und Umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V., Josef-Wirmer-Str. 1-3, D – 53123 Bonn, www.asue.de

Kundeninformation Wärmepumpe

Sie haben Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung?
Gerne helfen wir Ihnen.

Preise und Förderbedingungen

Wir weisen darauf hin, dass für Neuanlagen ab 01.01.2011 keine Förderung mehr gewährt wird.

Quelle: Stadtwerke Hünfeld GmbH

Quelle: HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V., Reinhardtstraße 32, 10117 Berlin, www.hea.de

Energiespartipps

  1. Damit die Heizungswärme ungehindert an den Raum abgegeben werden kann, sollten die Heizkörper frei stehen.
  2. Bei der Temperaturabsenkung in der Nacht darauf achten, dass die Räume nicht völlig auskühlen.
  3. Zum Lüften der Zimmer die Fenster nur kurz, dafür aber weit öffnen. Während des Lüftens die Heizungsventile schließen.
  4. Heizkörpernischen immer gut isolieren. Dies ist in den meisten Fällen ohne großen Aufwand möglich.
  5. Der Austausch einer alten Heizungsanlage gegen eine moderne kann unter Umständen sehr viel Energie einsparen (Fördermaßnahme).
  6. Freiliegende Heizungsrohre in Kellerräumen sollten isoliert werden. Dies kostet nicht sehr viel und ist relativ einfach durchzuführen.
  1. In Heißwassergeräten nur die benötigte Wassermenge erhitzen.
  2. Elektro-Warmwasserspeicher nur auf die unbedingt erforderliche Temperatur einstellen.
  3. Sonnenwärme (Fördermaßnahme) schont die Umwelt und ihre Ressourcen. Im Rahmen der aktuellen Technik ist die Warmwasserversorgung besonders in Ein- und Zweifamilienhäusern sinnvoll, in denen ein gleichmäßiger Warmwasserverbrauch über den Tag vorliegt.
  1. Wäsche mit normalem Verschmutzungsgrad kann auch ohne Vorwäsche gewaschen werden.
  2. Nutzen Sie die maximale Füllmenge ihrer Waschmaschine aus. Nur neuere Maschinen mit Mengenautomatik passen die Wassermenge an die Füllmenge an.
  3. Wäsche immer gut schleudern (mindestens 800 U/Min, besser 1200 U/Min oder höher), bevor sie in den Trockner gefüllt wird.
  4. Verstopfte Luftfilter verlängern die Trockenzeiten in Wäschetrocknern, deshalb vor jedem Trocknen den Filter säubern.
  5. Auch der Wäschetrockner sollte immer mit der maximalen Füllmenge beladen werden.
  6. Energiesparprogramme schonen die Umwelt und den Geldbeutel, daher sollten sie auch konsequent genutzt werden.
  1. Halb- oder vollbeladene Spülmaschinen benötigen die gleiche Menge Wasser, darum immer voll beladen.
  2. Geschirr, das in der Spülmaschine gereinigt werden soll, braucht nicht mit der Hand vorgewaschen werden.
  3. Die Programme einer Spülmaschine ausnutzen; für gering verschmutztes Geschirr reichen Kurz- oder Sparprogramme aus.
  4. Die gleiche Menge Geschirr benötigt in der Spülmaschine nur ca. 18 Liter Wasser, während die Handwäsche ca. 40 Liter verbraucht, und dies bei etwa gleichem Stromverbrauch. Dabei dauert die Handwäsche etwa 4x so lang.
  1. Kühlschränke und Gefriergeräte sollten an möglichst kühlen Orten aufgestellt werden; so müssen sie die Umgebung nicht „mitversorgen“.
  2. Lüftungsgitter immer freihalten, so kann die Abluft gut zirkulieren.
  3. Überprüfen Sie die Einstellungen in den Geräten. Im Kühlschrank reichen 5° und im Gefriergerät minus 18° aus.
  4. Kühlschränke und Gefriergeräte regelmäßig abtauen.
  5. Noch warme Speisen nicht in die Geräte stellen, da dies zusätzlichen Stromverbrauch verursacht.
  6. Beschädigte Dichtungen sollten unverzüglich ausgewechselt werden.
  1. Durchmesser von Töpfen und Pfannen sollten dem der Kochplatten oder Kochfeldern entsprechen; so kann die erzeugte Wärme auch komplett genutzt werden.
  2. Nur völlig ebene Topf- und Pfannenböden können die Wärme vollständig übernehmen.
  3. Schnellkochtöpfe sparen Energie und verkürzen die Garzeit.
  4. Topfgucken kostet Energie! Den Deckel deshalb so lange wie möglich auf dem Topf lassen.
  5. Schalten Sie rechtzeitig (bevor es kocht) auf die Fortgarstufe zurück.
  6. Bei den meisten Gerichten und generell im Heißluftbackofen ist das Vorheizen nicht nötig.
  7. Schalten Sie die Kochplatten oder Kochfelder rechtzeitig ab; die Restwärme hält noch einige Minuten an.
  1. Halten Sie Elektrogeräte wie Fernseher und Stereoanlagen nur im Stand-by-Modus, solange dies unbedingt notwendig ist.
  2. Für ein Vollbad (140 Liter – 180 Liter) wird etwa dreimal soviel Energie benötigt wie für eine fünfminütige Dusche.
  3. Energiesparleuchten benötigen erheblich weniger Energie bei gleicher Helligkeit. Verwenden Sie Energiesparlampen überall dort, wo sie mindestens zwei Stunden oder länger durchgehend leuchten sollen. Häufiges Ein- und Ausschalten verkürzt die Lebensdauer.

Service Angebote

Energie-Effizienz schont die Umwelt und spart bares Geld

Vor dem Hintergrund des Klimawandels hat die effiziente Verwendung von Energie stark an Bedeutung gewonnen. Als verantwortungsbewusster Energieversorger stehen wir unseren Kunden dabei mit Rat und Tat zur Seite und unterbreiten Ihnen folgendes Serviceangebot.

Wärmebild-Foto vom eigenen Gebäude

Ein „Knackpunkt“ in Sachen Energie-Effizienz ist die Gebäudehülle. Vor allem Dach und Fenster erweisen sich häufig als Schwachstellen. Mit Hilfe der Infrarot-Thermographie kann zuverlässig ermittelt werden, an welchen Stellen der Gebäudehülle Wärme entweicht. Das Serviceangebot beinhaltet eine Info-Mappe mit u.a. Wärmebild-Fotos, auf deren Grundlage Hauseigentümer oder Mieter gezielte Energiesparmaßnahmen ergreifen können. Die nach der Analyse zu erzielende Kostenersparnis liegt meist um ein Vielfaches höher. In dem beigefügten Informationsblatt haben wir Ihnen die relevanten Fakten aufgezeigt.

Energieausweis

Über uns können Sie sich einen Energieausweis ausstellen lassen.

Hilfe & Schutz bei ungewolltem Anbieter- oder Tarifwechsel

Manche Strom- und Gasanbieter schieben Verbrauchern an Haustür oder Telefon unbemerkt Energieverträge unter, die diese gar nicht abschließen wollen. Betroffene können dagegen vorgehen.

Das Wichtigste in Kürze:
    > Werbeanrufe und Haustürbesuche können dazu führen, dass Sie ungewollt den Strom- oder Gasanbieter wechseln.
    > Geben Sie niemals Ihre Zählernummer preis, wenn Sie nicht tatsächlich wechseln möchten!
    > Wenn Ihnen ein Vertrag untergeschoben wurde, können Sie innerhalb von 14 Tagen widerrufen.

1. Am Telefon oder an Ihrer Haustür nehmen Vermittler mancher Energieanbieter Kontakt mit Ihnen auf. Im Gespräch dieses sogenannten Direktvertriebs geht es zwar um Energie und womöglich konkrete Tarifangebote. Dass der Vermittler in Ihrem Namen einen Anbieterwechsel einleiten will, macht er aber nicht deutlich.

2. Doch fragt er genau die dafür benötigten Daten wie die Zählernummer und den aktuellen Energielieferanten ab. Zusammen mit Ihrem Namen und der Adresse reicht ihm das, um einen Wechselprozess einzuleiten. Denn einen Nachweis über eine Kündigungsvollmacht muss Ihr bisheriger Anbieter nicht einfordern.

3. Wenig später erhalten Sie überraschend ein Begrüßungsschreiben eines neuen Energieanbieters sowie eine Kündigungsbestätigung Ihres bisherigen Lieferanten – der Wechsel wurde schon vollzogen, ohne dass Sie es mitbekommen haben.

Dieses Vorgehen ist nicht legal und wurde in der Vergangenheit auch schon im Auftrag von größeren Anbietern eingesetzt.

Melden Sie unerlaubte Werbeanrufe
Werbeanrufe, denen Sie nicht ausdrücklich zugestimmt haben, sind übrigens nicht erlaubt. Die Bundesnetzagentur geht gegen diese sogenannten „cold calls“ vor und verhängte schon mehrfach Bußgelder. Auch die Verbraucherzentrale NRW ging wegen unerlaubter Werbeanrufe gegen Energieanbieter vor.
Hier können Sie unerlaubte Werbeanrufe der Bundesnetzagentur melden.

1. Vertrag schriftlich widerrufen
Sie haben ein 14-tägiges Widerrufsrecht, wenn Sie einen Vertrag am Telefon oder der Haustür geschlossen haben.
Seit dem 27. Juli 2021 ist ein Vertragsschluss am Telefon bei Sonderverträgen außerhalb der Grundversorgung nicht mehr möglich, da das Schriftformerfordernis gilt. Die Widerrufsfrist beginnt am Tag des Vertragsabschlusses nur, wenn Sie bei Vertragsschluss gleichzeitig auch über Ihr Recht zum Widerruf ordnungsgemäß (formal richtig) belehrt wurden.
Eine verspätete Belehrung (nach Vertragsschluss) lässt die Widerrufsfrist von 14 Tagen erst mit Zugang der Belehrung beginnen.
Solange Sie nicht ordnungsgemäß über Ihr Widerrufsrecht aufgeklärt wurden, beträgt die Frist für Ihren Widerruf ein Jahr und 14 Tage ab Vertragsschluss.

Reichen Sie Ihren Widerruf beim neuen Lieferanten am besten schriftlich per Fax (zum Beispiel aus einem Copy Shop) oder Einschreiben ein. E-Mails sind nicht geeignet.
Um zu klären, ob Sie noch widerrufen können, oder Ihnen gegebenenfalls noch weitere Rechte zustehen wie etwa eine Anfechtung, empfiehlt sich eine Beratung durch Ihre Verbraucherzentrale.

2.  Kontaktieren Sie umgehend Ihren bisherigen Anbieter
Ihr bisheriger Energieanbieter muss so schnell wie möglich erfahren, dass Sie gar nicht kündigen wollten, niemanden zu einer Kündigung bevollmächtigt haben und die Kündigung gegebenenfalls nicht wirksam ist.
Sollte Ihr Altanbieter nicht bereit sein, Ihren Vertrag wieder herzustellen und zu den früheren Bedingungen weiterlaufen zu lassen, nehmen Sie Kontakt zum Verteilnetzbetreiber auf. Dieser wird auf Ihrer Energierechnung angegeben.
Wenn der ungewollte Vertrag rückabgewickelt ist, suchen Sie aktiv nach einem neuen Tarif. Andernfalls laufen Sie Gefahr, unnötig lange über die meist teure Grundversorgung beliefert zu werden. Der Grundversorger springt auch automatisch ein, wenn Sie gar keinen Vertrag haben.

Geben Sie niemals Ihre Zählernummer preis, wenn Sie nicht wirklich wechseln wollen! Für die Erstellung eines Angebots und andere Schritte benötigen Energieanbieter Ihre Zählernummer nicht.
Solange die Zählernummer unbekannt ist, kann Sie niemand an Ihrer Lieferstelle anmelden und Ihnen auf diese Weise einen Vertrag unterschieben. Auch Ihre Kontoverbindung sollten Sie niemals am Telefon bekannt geben.

Schließen Sie keine Verträge an der Haustür oder am Telefon ab. Selbst wenn Ihr aktueller Energieanbieter telefonisch einen vermeintlich günstigen Tarif anbietet, sollten Sie nicht spontan zustimmen.

Nehmen Sie sich die Zeit für einen Preisvergleich und prüfen Sie alle Vertragsbedingungen. Das können Sie während eines Telefonats nicht leisten.

Für die Marktbeobachtung aus Verbrauchersicht können Ihre Erfahrungen sehr wertvoll sein: Schildern Sie Ihre Schwierigkeiten mit Unternehmen, Anbietern oder Produkten der Verbraucherzentrale.
Nutzen Sie hierzu das verlinkte Beschwerdeformular.

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